Was zum Teufel!?

Könnt Ihr euch vorstellen wie komplex es sein kann eine Website zu erstellen? Also ich hatte keine Ahnung, und da lag auch das Problem!

Man beginnt, also so hab ich es gemacht, sich bei Google durch zig Seiten zu lesen ohne ein einziges Wort zu verstehen. Man redet über seine Idee mit dem Partner und schon sitzt man den lieben langen Tag zusammen und liest und googelt. Was bedeutet dies was bedeutet jenes und vorallem wie funktioniert das ,,dies“ und das ,,jenes“? Man liest sich durch Foren, man vergleicht Anbieter und man entwickelt über Tage, Wochen und Monate ein Format und eine Idee. Man überlegt wie der Blog aussehen könnte, ob es ansprechend aussieht, ob es überhaupt Sinn macht über Krankheit, Veganismus, Nachhaltigkeit oder das private Leben zu schreiben und es mit anderen Menschen zu teilen. Man hat Gute und Schlechte Tage an denen man es sein lassen möchte um dann wieder motiviert und noch stärker zurück zukehren und doch das Ziel weiter zu verfolgen.

Das Problem an der ganze Geschichte ist allerdings das man Zuviel Input bekommt wenn man sich auf Google verlässt und am Ende völlig Rat- und Planlos da steht. An dieser Stelle möchte ich meinem Mann (den ich euch in einem späteren Beitrag vorstellen werde) von Herzen danken das er mich bei allem was dieses Projekt betrifft unterstützt, berät, weiterhilft und für mich da ist. Er war der der am Ende alles auf den Weg brachte in dem er sich intensiv über die verschiedenen Möglichkeiten der Umsetzung unserer Ziele informierte und alles ins rollen brachte.

Aber zurück zum Start! Man beschafft sich eine Domain (am Besten natürlich mit dem Wunschnamen und mit der entsprechenden Verfügbarkeit), nachdem man den besten Anbieter für sich herausgesucht hat, und registriert diese. Es gibt, wie fast alles im Leben, viele Anbieter die einem alles kostenfrei zu Verfügung stellen und es gibt Anbieter die gegen eine entsprechende Gebühr einem alles zu Verfügung stellen. Die jeweiligen Vor- bzw. Nachteile muss man abwägen um seine Ziele umsetzen zu können.

Nach der Registrierung dieser Domain kann man dann seine Website erstellen, konfigurieren und seinen Wünschen anpassen. Man kann seine Social Media Accounts verlinken und und und. Aber wenn man keine Ahnung hat dann gestaltet sich so ein Unterfangen schwieriger als man denkt da man von dem was dort sieht und liest nicht einmal die Hälfte versteht. Also fängt man wieder mit Goggle an! Überraschung, wer hätte das gedacht. Aber Dank der Allmacht von Google, ein wenig probieren und einer Menge Glück ist jetzt mein erster Blogeintrag geschafft und dafür bin ich unendlich dankbar.

Was man zum Ende sagen kann ist das ich mir das alles wesentlich leichter vorgestellt habe als es am Ende war! Aber wie heißt es doch so schön: ,,man wächst mit seinen Aufgaben“! Und Schlussendlich ist der erste Blogeintrag fertig und ich frage mich wie ich das geschafft habe. Lasst euch von niemanden sagen das Ihr blöde seid oder irgendetwas nicht schaffen könnt. Wenn ein Mensch wie ich, der von Technik so wenig Ahnung hat wie mein Hund von Kernphysik, das schafft könnt Ihr eure Ziele auch erreichen.

Die nächsten Tage werde ich mein Leben und das Chaos meiner Familie vorstellen. Also bis morgen!

3 Antworten auf „Was zum Teufel!?“

  1. Also ich finde es sehr mutig, über sich selbst zu schreiben und zuzugeben, das man auch psychische Probleme hat. Gleichzeitig denke ich auch, das es richtig ist, sich auf diese Weise seinen Problemen zu stellen.
    Weiter so, vielleicht hilfst du damit auch anderen Menschen.

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